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Holz als Werkstoff - 7 bemerkenswerte Vorteile

Holz gilt als eines der ältesten Baumaterialien der Menschheit, das schon über Jahrtausende hinweg vielfältig eingesetzt und verwendet wird. Die ersten Funde von Pfahlbauten aus Holz gehen bis in die Bronzezeit zurück und selbst im 19. Jahrhundert, als viele traditionelle Holzbauten durch Mauerwerksbauten ersetzt wurden, bestanden nach wie vor Decken-, Dach- und Treppenkonstruktionen aus Holz. 

Im 20. Jahrhundert kamen weitere Materialien wie Stahl, Aluminium, Zement, Glas und Kunststoff hinzu und der Hausbau aus Holz rückte zunächst etwas in den Hintergrund. 

In den letzten Jahren fand jedoch eine Rückbesinnung auf den natürlichen Bau- und Werkstoff Holz statt. Das auch zurecht: Denn Holz bringt viele Vorteile mit sich, an die andere Materialien nicht herankommen. Handwerker, Designer, Bauherren, Tischler und Architekten schwören auf die einzigartigen Eigenschaften der verschiedenen Holzarten. Vor allem auf die hohe Speicherfähigkeit für Wärme bei geringem Gewicht und die ökologische Nachhaltigkeit des Holzes.  

Die sieben Vorteile von Holz im Überblick

  1. Holz wächst nach und ist ein nachhaltiger Werkstoff
  2. Holz ist ein heimischer Rohstoff
  3. Holz verbessert das Raumklima
  4. Holz ist flexibel einsetzbar, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich
  5. Holz lässt sich einfach ver- und bearbeiten
  6. Holz ist leichter als andere Werkstoffe
  7. Holz ist günstig

In diesem Artikel wollen wir Ihnen die Vorteile von Holz näherbringen und Ihnen verraten, warum Holz ein universeller Baustoff ist, der vielfältig in allen möglichen Bereichen eingesetzt werden kann. Zu diesem Zweck haben wir im Folgenden auch eine detaillierte Infografik für Sie zusammengestellt, welche die Vorteile von Holz als Werkstoff auf einen Blick übersichtlich darstellt:

7 Vorteile von Holz als Werkstoff- Infografik

 

1. Holz wächst nach und ist ein nachhaltiger Werkstoff 

Der erste Vorteil von Holz ist, dass es sich um einen nachwachsenden Rohstoff handelt, der unerschöpflich ist, wenn dieser nachhaltig genutzt wird. Holzprodukte tragen sogar dazu bei, das Klima langzeitlich zu schützen. 

 

1.1 Holz und Klimaschutz 

Der Anbau von Holz ist nicht nur positiv für Bauherren, sondern spielt auch beim Thema Klimaschutz eine wichtige Rolle. Holz hat die Fähigkeit, Kohlenstoffdioxid aus der Luft zu binden und den CO2-Spiegel zu senken. Die meisten Holzprodukte binden Kohlenstoffdioxid, welches die Bäume, aus denen das Produkt hergestellt wurde, der Atmosphäre während ihres Wachstums entzogen haben. Ganz egal, ob es sich dabei um Spanplatten, Holztüren oder Dachbalken handelt. 

Holz und Klimaschutz - Wald

Als Beispiel: Eine 3-Zimmer-Wohnung mit durchschnittlich 1400 Kilogramm Holz bindet unglaubliche 2,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid.

Solange Holz nicht verbrannt wird oder vermodert, sondern wie bei einem Holzhaus oder Holzmöbeln intakt bleibt, bindet es das CO2, welches es während seiner Wachstumsphase durch Fotosynthese gebunden hat. Produkte aus Holz binden CO2 also weiterhin, schaffen aber gleichzeitig Platz für neue Bäume, die gepflanzt werden können. Diese binden wiederum CO2. Auf diese Weise tragen Produkte aus Holz sogar dazu bei, dass der CO2-Speicher der Welt vergrößert bzw. die CO2-Belastung der Umwelt verringert wird.

 

1.2 Durch Holz können andere Materialien ersetzt werden 

Andere Materialien wie zum Beispiel Zement haben einen ungeheuer hohen Energieverbrauch bei der Verarbeitung. Bei der Herstellung des Zements werden die Rohstoffe im Ofen zerkleinert und verarbeitet. Dies produziert CO2-Emissionen. Die Herstellung von einer Tonne Zement ist mit CO2-Emissionen von rund 600 kg verbunden. In Deutschland belaufen sich die CO2-Emissionen auf etwa 20 Millionen Tonnen, was satten 2% der CO2-Emission entspricht. 

Hinzu kommt der Energieverbrauch beim Transport. Zement ist um einiges schwerer als Holz und kommt somit auf einen vierfach höheren CO2-Ausstoß. Bei Stahl ist der Wert sogar noch höher, es wird rund 20-Mal so viel Energie verbraucht als bei Holz. Eine Substitution dieser Materialien durch natürliche Rohstoffe sorgt für einen geringeren CO2-Fußabdruck. 

 

2. Holz ist ein heimischer Rohstoff 

Nachhaltige Forstwirtschaft heißt, dass weniger geerntet wird als nachwächst. In der Ministerkonferenz zum Schutz der Wälder in Europa 1993 wurde festgelegt, dass das Ausmaß der Nutzung von Waldflächen so gestaltet sein muss, dass die Vitalität, Produktivität, biologische Vielfalt und Regenerationsfähigkeit des Waldes erhalten bleibt. 

In Deutschland sind rund ein Drittel der Landfläche mit Wald bedeckt. 9,6 Millionen Hektar Waldfläche sind davon zertifiziert. Bei der Zertifizierung handelt es sich um eine freiwillige Selbstverpflichtung der Forstbetriebe und umfasst neben den Naturschutzgesetzen auch weitere Mindestnormen im ökologischen, ökonomischen und sozialen Bereich. Hierzulande gibt es drei anerkannte forstliche Zertifizierungssysteme:

  • Program for the Endorsement of Forest Certification Scheme (PEFC)
  • Forest Stewardship Council (FSC)
  • Naturland

Kommt das Holz nicht aus nachhaltigem Anbau, sondern aus illegaler Abholzung in den Tropen, führt dies zu einer Zerstörung der Urwälder. In den Tropen wird mehr Holz verbraucht als gepflanzt. Somit werden nicht nur hunderte Jahre alte Bäume zerstört, sondern viele Tiere und Lebewesen verlieren ihren Lebensraum. Zusätzlich müssen in diesen Gebieten Straßen, Holzlager und Sägewerke gebaut werden, wodurch noch mehr Bäume gefällt werden müssen. 

Da Holz im Land selbst angebaut wird, fallen auch die Transportwege deutlich kürzer aus und der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid wird verringert.

 

3. Holz verbessert das Raumklima 

Holz vermittelt nicht nur eine wohlige Wärme und natürliche Ästhetik, sondern punktet auch mit weiteren Vorteilen, denn: Holz sorgt mit seinen wechselwirksamen Eigenschaften dafür, das Raumklima zu verbessern.

 

3.1 Natürliche Reinigung der Luft 

Holz ist im Vergleich zu Zement ein lebendiges Material. Die Oberfläche ist offenporig und hat eine einzigartige Zellstruktur. Aus diesem Grund kann Holz Schadstoffe aus der Umwelt aufnehmen und absorbieren. In einer Wohnung wirkt das Holz also als ein natürlicher Luftfilter. 

Holz fördert ein gesundes Raumklima

Außerdem kann Holz auch die Wohnhygiene verbessern, denn wenn die Oberfläche von Holz gewachst oder geölt ist, lädt sie sich nicht elektrostatisch auf und es bleibt weniger Staub auf ihr haften. Dies führt zu einem geringeren Reinigungsaufwand.

 

3.2 Holz sorgt für ein stabiles Raumklima 

Um in den Innenräumen ein gesundes Raumklima zu schaffen, darf die Luft weder zu feucht noch zu trocken sein. Feuchte Luft fördert die Entstehung von Schimmel und zu trockene Luft reizt unsere Schleimhäute. Eine Luftfeuchtigkeit von 40% bis 60% ist dabei ideal, um für lange Zeit gesund zu bleiben. 

Holz funktioniert als ein natürlicher Regulator der Luftfeuchtigkeit. Die kapillarporöse Struktur der Holzwand ermöglicht es dem Wasserdampf, durch das Material zu diffundieren. Holz kann also sowohl Luftfeuchtigkeit aufnehmen, als auch nach außen ablassen. Ist die Feuchtigkeit zu hoch, absorbiert Holz diese.

Dies ist besonders wichtig im Winter und Sommer, wenn es zu extremen Temperaturen kommt. Im Winter kann die Luft durch die Heizung zu trocken werden und im schlimmsten Fall sind Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Müdigkeit die Folge. Ebenso verbreiten sich Krankheitserreger in trockener Luft schneller. Feuchte Luft macht uns träge und begünstigt die Bildung von Sporen. 

 

3.3 Holz hat Einfluss auf die Raumtemperatur

Holz hat einen regulierenden Effekt und das nicht nur was die Luftfeuchtigkeit betrifft, sondern auch die Temperatur. Genauso wie bei der Feuchtigkeit im Raum verhält es sich mit der Wärme. Holz kann Wärme aufnehmen und an kühlen Tagen wieder nach außen ablassen. 

Holzmöbel verbessern das Raumklima und haben eine antibakterielle Wirkung. Des Weiteren sind sie leicht zu putzen. Holzmöbel gibt es in den verschiedensten Farben und Formen, sodass mit Sicherheit für jeden das Richtige dabei ist. Um die Führungen der Holzmöbel zu verbessern, empfehlen sich Möbelbeschläge, die individuell ausgesucht werden können.

 

4. Holz ist flexibel einsetzbar, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich

Nicht nur ein komplettes Haus kann aus Holz gebaut werden, denn auch im Innen- und Außenbereich kommt Holz in vielen Ausführungen zum Einsatz. Dabei muss das Holz unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden und sich dem Gesamtbild anpassen. 

 

4.1 Holz als Werkstoff im Innenbereich 

Natürlich wird Holz gerne für Möbel verwendet, jedoch dient es auch als Bodenbelag, für Türen, Dächer und Dekorationselemente. Diese bestechen vor allem durch die natürliche Maserung des Holzes und machen jedes Stück zu einem Unikat. 

Zu den Klassikern der Bodenbeläge gehören schon seit Jahren Laminat, Parkett und Dielen. Holzböden sind sehr langlebig, pflegeleicht und vermitteln ein Gefühl von Wärme. Als Bodenbelag eignen sich die Holzarten Fichte, Lärche, Kiefer, Eiche, Ahorn und Kastanie. 

Massive Holztüren verleihen dem Innenraum durch das eigene Muster außerordentliche Akzente. Zusätzlich überzeugen sie durch guten Schallschutz und Wärmedämmung. Wenn Sie nach einer Alternative zu Massivholztüren suchen, eignen sich Holzwerkstofftüren ideal. 

Massivholz kommt hier nur im Rahmen zum Einsatz, für den Rest werden verschiedene Holzwerkstoffmaterialien, wie Span- oder Faserplatten, verwendet. Für eine einwandfreie Funktion beim Öffnen oder Schließen der Holztüren sorgen Türbänder, die sich perfekt an jedes Material anpassen lassen. 

Auch innerhalb von Schränken finden Sie viele Stücke aus Holz. Kleiderbügel aus Holz sind nach wie vor sehr beliebt oder auch Garderobenhaken.

 

Holz ist vielfältig

4.2 Holz als Werkstoff im Außenbereich 

Im Außenbereich muss das Holz anderen Witterungsbedingungen gewachsen sein als im Inneren. Beim Kauf von Holz für den Garten sollten Sie darauf achten, dass das Material wetterfest ist oder Sie es durch die entsprechende Lasur / Lack vor Regen, Schnee, Wind und UV-Strahlen schützen.

Für den Außenbereich sind unempfindliche Holzarten wie Douglasien und Lärche zu empfehlen. Aus diesen lassen sich ohne Probleme Gartenhäuser, Zäune, Gartenmöbel Abdächer für den Eingangsbereich oder Spielgeräte für Kinder machen.

 

5. Holz lässt sich einfach ver- und bearbeiten

Holz bietet hervorragende Eigenschaften als Baustoff, denn durch seine Struktur von vertikalen Zellröhrenfasern und horizontalen Holzstrahlen ist es extrem stabil. Die einzigartige Struktur des Holzes macht das Material zudem auch druck- und biegestabil. Im Bau kann Holz deswegen hohe Tragwerte erreichen und ist dabei vergleichsweise leicht. 

Zusätzlich lässt sich Holz in verschiedene Weise verarbeiten. Zu den Varianten der Verarbeitung gehören unter anderem: Holzgas, Papierherstellung, Brennholz, Bau- und Gebrauchsholz, Sperrholz, Spanplatten und Furniere. 

Holz wird durch seine Wandelbarkeit in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt. Und zwar nicht nur von Zimmermännern, Drechslern oder Schreinern, sondern auch von Bootsbauern, beim Innenausbau und von Herstellern von Musikinstrumenten. Holz lässt sich durch einfache Bearbeitung in alle möglichen Formen und Muster bringen, da es sich um flexibles und dehnbares Baumaterial handelt.

 

6. Holz ist leichter als andere Werkstoffe

Obwohl Holz leichter ist als zum Beispiel Stahl, hat es trotzdem eine höhere Bruchlänge und übertrifft Stahl damit sogar. Holz kann dadurch sein eigenes Gewicht leichter tragen. Dies ist bei Baukonstruktionen besonders wichtig, denn mit Holz werden weniger Stützen notwendig. 

Zusätzlich macht das geringe Gewicht des Holzes die Errichtung von Häusern an Orten möglich, an denen ein Gebäude aus anderen Materialien zu schwer wäre. Untergründe können zu instabil sein, um ein Steinhaus zu tragen. Für Holzkonstruktionen stellt dies jedoch kein Problem dar.

 

7. Holz ist günstig 

Ein entscheidender Vorteil von Holz als Werkstoff ist der Preis. Holz ist deutlich günstiger als andere Materialien wie Zement, Stahl oder Kunststoff. Und zwar nicht nur das Baumaterial selbst ist billiger, sondern auch die Transport- und Baukosten. 

 

7.1 Geringe Bau- und Transportkosten 

Da Holz in heimischen Wäldern angebaut wird, fallen lange Transportwege ins Ausland weg. Holz kann sogar schneller verarbeitet werden als andere Materialien und deswegen fallen geringere Baukosten an. Beim Holzbau handelt es sich um eine Trockenbauweise, eine Trockenphase wie bei Zement ist von daher nicht nötig und es kann Zeit gespart werden.

 

7.2 Heizkosten durch Holz senken

Hinzu kommt ein weiterer maßgeblicher Vorteil von Holz: Mit Holz können Heizkosten reduziert werden. Holz hat selbstregulierende Isoliereigenschaften und verfügt deshalb über eine natürliche Dämmeigenschaft. Diese Eigenschaft verdankt das Holz seiner Zellstruktur. Holz bindet viele kleine luftgefüllte Zellen und wird dadurch zu einem schlechten Wärmeleiter und guten Dämmstoff. 

Als Beispiel: Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) gibt an, wie viel Wärme durch einen Gegenstand nach außen strömt. Je niedriger der Wert, desto besser die Wärmedämmung. Der U-Wert von Kiefer und Fichte beträgt nur 0,13 W/(m²·K), ein deutlich niedrigerer Wert als bei anderen Materialien. Auf Dauer lassen sich somit ganz einfach Heizkosten sparen. 

Wie bereits oben erwähnt, kann Holz Wärme speichern und an kalten Tagen nach außen abgeben. Außerdem fühlen sich Holzwände deutlich wärmer an als zum Beispiel tapezierte Wände. Dies liegt daran, dass Holz ein schlechter Wärmeleiter ist. Aus diesem Grund schalten Hausbewohner eines Holzhauses ihre Heizung weniger oft an.

 

Holz ist ein Werkstoff mit vielen Vorteilen

Holz ist ein Werkstoff, der schon seit vielen Jahrtausenden zum Einsatz kommt und der beachtliche Vorteile mit sich bringt. Bei Holz handelt sich um ein sehr leichtes, trotzdem stabiles Material, das dabei helfen kann, den CO2-Fußabdruck von Konzernen zu verringern. 

Durch das leichte Gewicht wird der Transport von Holz nicht nur kosteneffizienter, sondern es werden auch weniger Emissionen an die Umwelt abgegeben. Zusätzlich wird Holz in heimischen Wäldern angebaut und gefällt, was ebenfalls die Transportwege auf ein Minimum reduziert. 

Holz lässt sich leicht verarbeiten und kann im Innen- und Außenbereich eines Hauses vielseitig eingesetzt werden. Durch die natürliche Maserung des Holzes verleiht es jedem Raum ein erholsames Ambiente. Mit Holzmöbeln bringen Sie ein Stück Natur in Ihr eigenes Haus. 

Die Vorteile von Holz gehen aber über seine unschlagbare Ästhetik hinaus, denn auch bei Dämmwerten ist Holz ganz vorne mit dabei. Wer in einem Haus aus Holz wohnt, kann auf Dauer einiges an Heizkosten sparen. Durch die Zellstruktur des Holzes kommt nur sehr wenig Wärme, weswegen die warme Luft im Inneren des Gebäudes bleibt. 

Des Weiteren sorgt Holz nicht nur für eine angenehme Wärme im Haus, sondern verbessert gleichzeitig das Raumklima. Holz kann an schwülen Tagen Luftfeuchtigkeit aufnehmen und diese speichern. Sollte der Raum durch die Heizluft zu trocken sein, gibt Holz die gespeicherte Luftfeuchte nach außen ab und sorgt somit für ein optimales Raumklima. Außerdem nimmt Holz auch Schadstoffe auf und verhindert die Bildung von Schimmelsporen, was besonders für Allergiker gute Nachrichten sind.


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  • Holz

    Wir haben in unserem neuen Haus bewusst darauf gedachtet, so viele natürliche Rohstoffe wir möglich zu verwenden. Uns ging es dabei zwar hauptsächlich um Nachhaltigkeit, aber natürlich darf das Design und der Wohlfühlfaktor nicht zu kurz kommen. Wie ihr in Punk 3. gut beschrieben habt, vermittelt Holz Wärme und Gemütlichkeit, darum haben wir vor allem im Schlaf- und Wohnzimmer viel mit Holz gearbeitet.

    Übrigens habe ich beim Stöbern in eurem Shop gleich ein paar Griffe gefunden, die mir sehr gut gefallen ;)

    lg Lisi

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