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Holzmöbel reinigen und pflegen - 11 Profitipps für schöne Holzmöbel

Holzmöbel richtig zu reinigen funktioniert glücklicherweise ohne viel Aufwand und geht sehr einfach. Ein paar Richtlinien gibt es allerdings, die du beachten solltest, damit du deinen geliebten Möbeln nicht versehentlich mehr schadest, als Gutes tust. Im Folgenden erhältst du daher 11 Profi-Tipps, wie du deine Holzmöbel effektiv und dennoch schonend reinigst und pflegst, ohne diese durch den Einsatz falscher Pflegemittel zu beschädigen.

 

1. Identifiziere dein Möbelstück

Alles beginnt damit, dass du einmal weißt, was du vor dir hast. Je nach seiner Beschaffenheit, wird ein jedes Möbelstücks nämlich anders gereinigt.

  • Hast du ein furniertes Möbelstück oder eines aus Massivholz?
  • Aus welchem Holz ist es? Etwa aus Fichte, Eiche, Lerche oder doch Buche?
  • Ist die Oberfläche geölt oder gelaugt, gewachst oder lackiert?

Besonders bei Holzarten mit grobporiger Oberfläche (bspw. Eiche oder Esche) solltest du darauf achten, nicht nass zu wischen. Hier ist ein maximal leicht feuchtes Tuch die richtige Wahl.

 

1.1 Holzmöbel mit geölter Oberfläche reinigen

Geölte Möbelstücke haben gegenüber lackierten den Vorteil, dass die Oberfläche nicht versiegelt ist und somit noch atmen kann. Allerdings ist sie nicht so glatt wie eine lackierte Oberfläche, wodurch Staub und Schmutz leichter haften bleiben.

Als Faustregel gilt: Mit einem weichen Baumwolltuch (kein Mikrofasertuch!) kannst du deine Holzmöbel immer abstauben. Egal welche Oberfläche sie haben.

Geölte Holzoberflächen kannst du zudem auch mit einem feuchten, nicht nassen, Tuch abwischen. Dies empfiehlt sich alle paar Wochen. Haben sich beispielsweise durch Kochdämpfe oder andere Einflüsse hartnäckigere Verschmutzungen angehaftet, ist Wasser manchmal nicht mehr ausreichend. In diesem Fall kannst du etwas Kernseife oder Neutralseife hinzufügen und das Tuch dann in diese Lauge tauchen. Achte wieder darauf, dass das Tuch nur feucht und nicht nass ist. Nun solltest du auch hartnäckigere Verschmutzungen entfernen können. Punktuell kannst du ruhig mit etwas Kraft reiben, um Schmutz zu lösen.

Sollte das alles nichts nützen, hilft nur mehr der Griff zu feinkörnigem Schleifpapier. Mit diesem kannst du schwere Verunreinigungen regelrecht wegschleifen. Gehe aber sehr vorsichtig vor. Die Oberfläche von Holzmöbeln dunkelt nämlich mit der Zeit nach. Wenn du zu viel davon wegschleifst, kommt die hellere darunterliegende Schicht zum Vorschein und du erhältst ein unschönes optisches Bild. Weiter unten in diesem Beitrag erfährst du noch genauer, worauf du beim Schleifen achten musst.

Nach dem Schleifen solltest du besagte Stelle nochmals mit einem feuchten Tuch und gegebenenfalls etwas Kernseife reinigen. Danach ist es eine gute Idee, die betroffene Stelle mit einem natürlichen Holzpflegeöl einzulassen. Das hilft auch, farbliche Unterschiede anzugleichen, die durch übereifriges Wegschleifen entstanden sind.

Generell ist es sehr empfehlenswert, deine Holzmöbel regelmäßig mit Holzpflegeöl einzulassen. Das macht sie widerstandsfähiger, weniger anfällig für Verschmutzungen und langlebiger. Doch dazu später noch mehr.

 

Holzmöbel richtig reinigen

1.2 Lackierte Holzmöbel reinigen

Holzmöbel mit lackierter Oberfläche sind sehr dankbar in der Reinigung. Durch ihre glatte, versiegelte Oberfläche bleibt Staub viel weniger haften. Grundsätzlich genügt es, sie alle ein, zwei Wochen abzustauben. Alle paar Wochen kann man sie einmal feucht abwischen. Aufgrund der glatten Oberfläche lassen sich so selbst Fette und andere Verschmutzungen in der Regel recht leicht entfernen. Nach dem feuchten Abwischen das Trockenreiben nicht vergessen!

Wie für alle Holzoberflächen gilt übrigens auch für lackierte Finishes: Lieber mit Wasser und – wenn notwendig – etwas Kernseife arbeiten und auf chemische Hilfsmittel wie Möbelsprays und Polituren verzichten. Dazu später noch mehr.

Einen Nachteil haben lackierte Holzmöbel allerdings: Kratzer fallen bei ihnen oft viel schneller auf, als bei geölten oder gewachsten Möbelstücken. In diesem Fall hilft der Griff zu einem Lackstift. Selbst wenn dieser jedoch die exakt gleiche Farbe hat, solltest du dich darauf einstellen, dass man die Nachbesserung bei genauer Betrachtung sehen wird. Trotzdem solltest du diese Nachbesserung vornehmen. Nicht nur aus optischen Gründen, sondern auch, um die Oberfläche wieder optimal zu schützen.

 

1.3 So reinigst du gewachste Massivholzmöbel richtig

Wie bei Holzmöbeln mit geölten Oberflächen genügt als Standard-Reinigungsprozedere das regelmäßige Abwischen mit einem Staubtuch und das gelegentliche feuchte Abwischen.

Im Gegensatz zu geölten Möbelstücken entfernt man hartnäckigere Verschmutzungen aber mit einem sogenannten Wachsbalsamreiniger. Um den Effekt zu verstärken, kannst du diesen auf ein feinkörniges Schleifpapier auftragen und dem Schmutz an der betroffenen Stelle damit an den Kragen gehen.

Ähnlich wie bei geölten Holzmöbeln solltest du besagte Stelle anschließend mit etwas Kernseife und einem feuchten Tuch reinigen, trockenreiben und anschließend pflegen. Diesmal aber nicht mit Pflegeöl, sondern mit Bienenwachs. Dazu später noch mehr.

 

2. Verwende das richtige Tuch zum Abwischen deiner Holzmöbel

Mit einem feuchten Tuch kannst du deine Holzmöbel in kürzester Zeit von Staub befreien, und das vollkommen ohne kleine Kratzer. Damit sich dieses Versprechen halten lässt, solltest du zu einem sanften Baumwolltuch greifen.

Ein häufiger Fehler ist an dieser Stelle die Verwendung von Mikrofasertüchern. Wischt – geschweige denn reibt - man Holzmöbel mit Mikrofasertüchern ab, können sich kleinere Kratzer in der Holzoberfläche bilden. Auch wenn diese auf den ersten Blick kaum sichtbar sind, kommen die kleineren Beschädigungen mit der Zeit mehr zur Geltung und zerstören den schönen Eindruck.

Achte bei der Pflege deiner Holzmöbel zudem darauf, die Nutzung zu nasser Tücher zu vermeiden. Eine gewisse Feuchtigkeit ist durchaus ratsam, mit zu viel Feuchtigkeit kann es je nach Struktur des Möbelstücks zu aufquellenden Furnieren kommen. Damit sich deine Holzmöbel komfortabel pflegen lassen, solltest du aus diesem Grund auf das Material achten. So entstehen keine nachhaltigen Schäden an der Oberfläche und du kannst deine Holzmöbel regelmäßig sorglos reinigen.

 

3. Reinige deine Holzmöbel in Maserrichtung

Die wenigsten Nutzer achten bei der Reinigung ihrer Möbelstücke darauf, in welche Richtung das Tuch über die Holzoberfläche bewegt wird. Faserrichtung und Maserrichtung sind an dieser Stelle synonym verwendete Ausdrücke. Beim Reiben und Wischen solltest du der Maserung der Oberfläche folgen. Eine Reinigung quer zur Maserung führt nämlich zu ungleichmäßigen Stellen.

 

4. Verwöhne deine Holzmöbel mit einer ausgiebigen Öl-Massage

Für Holzmöbel mit geölter oder gar noch unbehandelter Oberfläche ist es ratsam, dreimal jährlich für eine ausgiebige Pflege mit Öl zu sorgen, um die Spuren der stetigen Abnutzung zu beseitigen.

Regelmäßig beanspruchte Holzflächen oder Möbelstücke, die häufig mit Feuchtigkeit in Kontakt kommen, solltest du jedoch häufiger reinigen. Das Öl wirkt imprägnierend und verschafft den Holzmöbeln eine zusätzliche Schutzschicht. Bei einer frisch geölten Holzoberfläche kommt die Maserung des Holzes im Anschluss noch schöner zur Geltung. Dadurch bleibt die Struktur der Möbelstücke erhalten.

Folge dieser Anleitung, um deine Holzmöbel richtig mit Öl zu pflegen:

  1. Trage mit einem Pinsel, mit einem Schwamm oder mit einem einfachen Tuch das Öl auf die geschliffene und getrocknete Holzoberfläche auf.
  2. Verteile das Öl in Masernrichtung und massiere es mit einem Tuch ein.
  3. Lasse das Öl etwa 15 bis 20 Minuten lang einwirken.
  4. Falls die Verunreinigungen noch nicht entfernt werden konnten, kannst du erneut eine Schicht Öl auftragen.
  5. Nach Ende der Reinigung entferne das überschüssige Öl mit einem Lappen oder mit einem trockenen Papier. Anschließend kannst du die Oberfläche final polieren.

 

5. Aktive Pflege mit Weichwachsstangen

Wenn du deinen gewachsten Holzmöbeln neuen Glanz verleihen möchtest, kannst du diese mit vielfältigen Weichwachsstangen pflegen. Neben einer angemessenen Pflege, gleichst du damit auch die mit der Zeit entstehenden Unebenheiten in der Holzoberfläche aus. Einer der größten Vorteile der Weichwachsstangen ist die enorme Flexibilität in der Farbwahl. So findest du zu jeder Möbelstruktur die gewünschten Farbtöne und behältst die ursprüngliche Farbe der Holzmöbel bei.

Ein Tipp zur Pflege von Holzmöbeln mit Wachs: Wachs zieht ohne eigenständiges Einwirken nur oberflächlich in das Holz ein. Es lässt sich durch nachträgliches Bürsten jedoch zusätzlich verfestigen. Auf diese Weise entsteht an jedem Möbelstück ein gleichmäßiger Glanz, der die Erscheinung zusätzlich verbessert.

 

6. Achtung bei chemischen Reinigern: diese zerstören die Holzstruktur

Wenn du bei der Reinigung deiner Holzmöbel vor der Entscheidung zwischen natürlichen und chemischen Reinigungsmitteln stehst, solltest du dich immer für die natürlichen Ausführungen entscheiden.

Die chemischen Reiniger verfügen häufig über aggressive Inhaltsstoffe, die das Holz in seiner Struktur angreifen und für eine Schädigung der Oberflächen sorgen. Auch wenn nicht zwingend jeder chemische Reiniger eine Gefahr darstellt, sind die natürlichen Varianten eine sicherere Wahl. Die folgenden drei Vorteile machen die natürlichen Reiniger zu einer guten Lösung.

 

6.1 Gut für die Umwelt

Wenn du dich für natürliche Reiniger entscheidest, profitierst du in den meisten Fällen von biologischer Abbaubarkeit. So führt die Anwendung nicht zu einer dauerhaften Belastung von Flora und Fauna und lässt dich ein gutes Gewissen behalten.

 

6.2 Bessere Gesundheit

Chemische Reinigungsmittel sind häufig toxisch und belasten durch das Einatmen über die Lunge deine Gesundheit. Auch chemische Rückstände auf den Holzmöbeln können durch umweltverträgliche Reiniger vermieden werden. Das kommt sowohl deiner Gesundheit als auch der Langlebigkeit deiner Holzmöbel zugute.

 

6.3 Höhere Hautverträglichkeit

Die meisten Naturreiniger setzen auf mildere Reinigungssubstanzen. Dies macht die Reinigungsmittel nicht nur für deine Holzmöbel, sondern auch für deine Haut verträglicher. Die Stoffe sind nicht ätzend oder entflammbar, wodurch eine hohe Sicherheit gegeben ist.

 

7. Vermeide Flecken mit Untersetzern und Platzdecken

Eine der einfachsten Lösungen zur Vermeidung neuer Flecken ist die Nutzung von Untersetzern oder Platzdecken. Dies führt beispielsweise beim Esstisch dazu, dass die Essensreste nicht ins Holz einwirken und eine anschließende Reinigung erschweren. Auch Kratzer von Besteckstücken wie Messer und Gabel werden auf diese Weise nicht mehr zum Hindernis.

Für die Anschaffung der Decken gibt es zahlreiche Möglichkeiten mit kreativen Motiven, damit sich der Kauf auch optisch lohnt. So vermeidest du nicht nur Flecken und Kratzer, sondern setzt auch noch optische Akzente für deine Möbelstücke.

Sollte es dir nur um die Abdeckung einzelner Bereiche während der Reinigung gehen, kannst du zu den praktischen und vielfältig einsetzbaren Möbelpackdecken greifen.

 

8. Schütze deine Holzmöbel vor aktiver Sonnenbestrahlung

Auch wenn der Platz an der Sonne zahlreiche Holzmöbel im wahrsten Sinne des Wortes ins rechte Licht rückt, ist ein schattiges Plätzchen für die Holzstruktur deutlich schonender.

Bei einer gewissen Intensität führt die UV-Strahlung schnell zu farblichen Veränderungen, wodurch sich einzelne Bereiche der Möbelstücke verändern. Manche Möbel wie bspw. Esstische kannst du von Zeit zu Zeit drehen, damit auch einmal die andere Seite der Sonne ausgesetzt ist. So kann das Möbelstück gleichmäßig nachdunkeln.

Ebenfalls ein gutes Mittel zur Verringerung der Sonneneinstrahlung ist der Sonnenschutz. So lässt sich mittels einer Jalousie oder durch Markisen für einen Schutz der Möbelstücke sorgen, damit die Sonne nicht mehr zum Problemfaktor wird. Dennoch lassen sich sonnenbedingte Verfärbungen mit der Zeit kaum vermeiden. Eine regelmäßige Oberflächenpflege mit sogenannten UV-Schutz-Ölen kann den Prozess aber zumindest hinauszögern.

 

9. Lüfte regelmäßig

Frische Luft ist nicht nur ein Segen für deine Gesundheit, sondern tut auch deinen Möbeln gut.

Ohne Wasser kommen wir zwei, drei Tage aus, ohne frische Luft zwei, drei Minuten. Frische Luft mit hohem Sauerstoffgehalt beugt unzähligen Erkrankungen vor und hält uns jung und fit. Unser Erinnerungsvermögen und mentalen Fähigkeiten werden gestärkt.

Unsere Holzmöbel haben zwar kein Gehirn, das mit Sauerstoff versorgt werden muss, dennoch reagieren sie empfindlich, wenn das Raumklima zu feucht oder aber zu trocken ist. Zwar helfen Holzmöbel sogar, das Raumklima zu stabilisieren, aber nur in einem gewissen Rahmen. Ist es zu feucht oder trocken, wirkt sich das negativ auf die Lebensdauer Ihrer Holzmöbel aus. Also, regelmäßig lüften!

 

10. Tiefe Dellen und Kratzer durch richtiges Schleifen entfernen

Sollte es sonnenbedingt bereits an vielen Stellen zu einer Farbveränderung am Holz gekommen sein, ist es weniger risikoreich, wenn du einzelne Stellen der Holzmöbel anschleifst, um Schmutz zu entfernen, oder Kratzer auszubessern.

Durch die sonnenbedingten partiellen Verfärbungen fallen die Verfärbungen, welche durch das Schleifen entstanden sind, auch nicht mehr ins Gewicht. Um das ursprüngliche Aussehen wiederherzustellen, kannst du nach dem Ausbessern einzelner Schadstellen die gesamte Oberfläche anschleifen. So kannst du deinem Möbelstück wieder einen einheitlichen Farbton verschaffen. Wichtig ist natürlich, dass du die angeschliffene Oberfläche dann einwachst, ölst oder lackierst, um sie zu schützen.

Das Schleifen ist neben der Verbesserung bei Farbveränderungen auch bei versehentlich entstandenen Dellen und Kratzern eine gute Entscheidung. Wichtig aber ist die Wahl der richtigen Körnung. Doch welche Körnung ist für welche Art der Beschädigung geeignet?

  • 40 - 80 Körnung: Schnelles Abtragen von Material, beispielsweise an Türen oder Eingängen.
  • 100 - 150 Körnung: Ideal zum Start mit den meisten Schleifarbeiten. Beispielsweise zur Entfernung von Lackresten geeignet.
  • 180 - 220 Körnung: Feine Schleifmethode zur Entfernung von klassischen Kratzern im Holz.
  • 320 - 400 Körnung: Feinste Körnung zur Entfernung kleinster Kratzer sowie zum Abtragen einzelner Lackschichten. Auch zur Politur von härteren Holzmaterialien geeignet.

 

11. Ersetze lose Möbelgriffe und Scharniere durch hochwertige Markenprodukte

Neben der fachgerechten Pflege der Holzoberflächen sind Möbelgriffe, Möbelknöpfe und Scharniere ein weiterer wichtiger Faktor, um deine Holzmöbel in Schuss zu halten.

In unserem Online-Shop bieten wir dir eine große Auswahl an Möbelgriffen in allen Formen, Variationen und aus verschiedensten Materialien.

Des Weiteren findest du bei uns eine riesige Auswahl an Möbelbeschlägen und Scharnieren aller Art. Sollte sich also beispielsweise eine Klappe oder eine Schublade nicht mehr richtig öffnen lassen, findest du bei uns schnell einen hochwertigen Klappenbeschlag oder eine passende Schubladenführung.

Auch für Möbel bekannter Hersteller wie IKEA oder XXXLutz gibt es in unserem Sortiment passende Beschläge. Mehr Information dazu erhältst du hier:

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