23.03.2023

Garage aufräumen: In 3 einfachen Schritten zu mehr Stauraum und Ordnung

Eine Garage ist in erster Linie dazu da, das Auto zu parken. Gleichzeitig bietet sie Dir aber auch viele Möglichkeiten, um Dein Hab und Gut zu verstauen. So passiert es oft, dass sich über die Jahre allerlei Material ansammelt, das unnötig Platz versperrt. Dem kannst Du Abhilfe verschaffen, indem Du Deine Garage gründlich aufräumst und Ordnungssysteme einsetzt, die helfen, Übersicht und Ordnung zu halten. Denn die Garage ist ein großartiger Raum, der bei cleverer Nutzung sehr viel Stauraum freigibt. In einer ordentlichen Garage versperren Dir die Skier, der Laubbläser oder auch die Winterpneus nicht den Weg zum Auto, sondern sind griffbereit aufgehängt und müssen nicht erst von der hintersten Ecke nach vorn geholt werden. Im Folgenden erfährst Du, wie Du Deine Garage in 3 einfachen Schritten aufräumen und perfekt nutzen kannst.

 

1. Garage aufräumen – So gelingt es in drei einfachen Schritten

Hat man der Unordnung erst einmal Einlass in die Garage gewährt, führt dies unweigerlich immer zu noch größerem Chaos. Vernünftiger Stauraum ist plötzlich Mangelware und man beginnt, die Dinge irgendwo dazuzustellen und aufeinander zu schichten. Irgendwann blickt man in eine solche Garage und fühlt sich schon alleine vom Gedanken, diese Garage aufräumen zu müssen, erschlagen. Wie geht es Dir beim Anblick Deiner Garage?

Mit dem folgenden Beitrag wollen wir Dir es ein wenig leichter machen, die Unordnung in Deiner Garage in Angriff zu nehmen. Zu diesem Zweck haben wir dieses manchmal überwältigende Projekt in drei machbare Schritte unterteilt. Damit die Ordnung letztendlich auch bleibt, geht es im dritten Schritt darum, wie Du ein Ordnungssystem erstellst, das Du letztendlich auch dauerhaft nutzt. Hierfür ist es wichtig, dass Du für alles einen Platz findest, den Du leicht erreichst. Sowohl zum Ablegen, als auch an Dich nehmen. Du kennst das ja sicherlich auch: Muss man etwas erst kompliziert wegräumen, legt man es lieber einfach irgendwo hin 😉 Umso wichtiger, dass man für alles einen leicht zugänglichen Platz hat.

Bist Du bereit?

 

1.1. Erster Schritt: Teile Deine Sachen in die Kategorien „bleibt“, „kommt weg“ und „weiß nicht“ auf

Wenn Du systematisch und strukturiert vorgehst, fällt es Dir wesentlich leichter, Deine Garage aufzuräumen und gründlich auszumisten. Es lohnt sich dort zu beginnen, wo das Ergebnis sofort sichtbar ist. Das motiviert zum Weitermachen. Auch Etappenziele wie eine Pause nach der ersten Sortierphase können Ansporn sein, weiter zu räumen, auch wenn es zwischendurch mal harzt. Um die Garage ordentlich auszumisten, lohnt es sich, wenn Du jeden Gegenstand in die Hände nimmst und Dir folgende zwei Fragen stellst:

1. Wann habe ich den Gegenstand oder das Gerät das letzte Mal gebraucht? Wie oft brauche ich es pro Jahr? Hast Du einen Gegenstand länger als ein Jahr nicht benutzt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du ihn nicht mehr benötigst. Also weg damit!

2. Ist das Gerät noch funktionstüchtig? Wenn ja, super! Wenn nein, stellt sich gleich die Folgefrage: Wenn ich es repariere, nutze ich es dann?

Solltest Du die letzte Frage mit Ja beantworten, dann stelle das Gerät an einen Ort, an dem es sichtbar ist. Hast Du es nach einem Jahr immer noch nicht repariert, dann gilt auch dafür: Raus aus der Garage, ab zur Entsorgungsstation.

Fällt es Dir schwer, Entscheidungen zu fällen, kannst Du Deine Besitztümer beim Garage aufräumen auch in drei Kategorien unterteilen. Du kannst die Sachen örtlich voneinander trennen. D. h. in separate Kisten geben oder verschiedene Haufen machen.

  1. „Nutze ich regelmäßig und will ich behalten.“
  2. „Benötige ich nicht mehr und gebe ich weg.“
  3. „Ich brauche es eigentlich nie, bin aber nicht sicher.“

Fällt es dir generell schwer, Dich von Dingen zu trennen, kannst Du auch einen Freund oder Freundin um Hilfe bitten. Diese haben keine emotionale Bindung zu Deinen Sachen, und können die Entscheidung, sich von einem Gegenstand zu trennen, oft unterstützen. Auch die Frage, wie der Raum besser genutzt werden kann, lässt sich zu zweit viel einfacher besprechen. Und außerdem: Zu zweit oder dritt macht das Garage Aufräumen einfach viel mehr Spaß und benötigt weniger Zeit.

Hast Du zunächst geklärt, welche Dinge bleiben bzw. wegmüssen, kannst Du den nächsten Schritt in Angriff nehmen und die Sachen verkaufen, verschenken oder wegwerfen, von denen Du Dich trennen willst. Gegenstände, bei denen Du unschlüssig bist, ob Du sie behalten oder weggeben willst, gehst Du in einem zweiten Schritt nochmals durch.

 

Garage entrümpeln

 

1.2. Zweiter Schritt: Befreie Dich von Ballast und schaffe neuen Platz

Bevor Du Deine Sachen auf den Müll wirfst, lohnt es sich abzuklären, ob jemand noch Bedarf dafür hat. Vielleicht kannst Du Dein altes Fahrrad verkaufen oder jemandem mit Deinem Gartenschlauch, der seit Jahren nicht mehr im Einsatz ist, eine Freude bereiten.

 

Verkaufe Deine Sachen online

Oft sind Dinge, die jahrelang herumgestanden sind, noch vollkommen in Ordnung. Es lohnt sich deshalb, diese weiterzuverkaufen. Der Aufwand ist gering: Ein Foto machen, kurze und treffende Beschreibung dazu geben, realistischer Preisvorstellung setzen und bei einer der gängigen Online-Plattformen oder auch im Supermarkt am Anschlagbrett zum Verkauf ausschreiben.

 

Organisiere einen Garage-Sale

Oder Du organisierst einen Garage-Sale. Dieser bietet Dir die Möglichkeit, Deine Sachen direkt bei Dir zu Hause zu verkaufen, ohne dass Du viel zu tun hast. Eine Hinweistafel vor das Haus stellen und schon kann es losgehen. Bestimmt kommt der eine oder andere Nachbar auf einen Schwatz vorbei und kauft Dir gleich noch etwas ab.

 

Beschenke Freunde und Bekannte

Liegt Dir ein Gegenstand sehr am Herzen, kann es einfacher sein, diesen einer Freundin oder einem Freund zu schenken. Vielleicht freut sich auch der Nachbar über die alten Skier. So fällt das Garage Ausmisten leichter und die beschenkte Person freut sich. Hast Du alles verschenkt oder verkauft, bleiben Dir nur noch die Sachen, die Du behalten willst und diejenigen, die auf den Müll gehen. Bringe den Abfall gleich weg. Dieser soll Dir schließlich nicht die Freude an der aufgeräumten Garage nehmen und den Weg versperren.

 

1.3. Dritter Schritt: Überlege Dir, wo sich Deine Habseligkeiten am besten verstauen lassen

Ist erst einmal alles unnötige Material weg, kannst Du Dir in Ruhe überlegen, wie Du Deine Garage besser nutzen kannst. Es lohnt sich, wenn Du Dir genügend Zeit für die Neu-Organisation nimmst. Du kannst auch bewusst einige Leerflächen einbauen und Freiraum in der Garage lassen. Bevor Du mit dem Einrichten der Garage beginnst, kannst Du Dir folgende Frage stellen:

  • Wie verstaue ich die Dinge am besten?
  • Welche Geräte benötige ich oft, welche selten? Kann ich diese aufhängen oder eignen sich Platten auf Konsolen?
  • Was kann ich an der Wand aufhängen?
  • Welche Geräte kann ich auch gut an einem Deckenhaken verstauen?

Wandhalterungen und Klappkonsolen bieten Dir dabei eine tolle Möglichkeit, Ordnung in die Garage zu bringen.

 

Mit Wandhaken Ordnung schaffen

 

2. Spare Platz mit Wandhaken, Deckenhaken und Gerätehalter

Mit folgenden Einrichtungshilfen kannst Du die Wände Deiner Garage (oder auch Werkstatt) individuell einrichten und nutzen:

Die verschiedenen Halterungen eignen sich perfekt, um in der Garage, dem Keller oder der Abstellkammer Ordnung zu halten. Dabei kannst Du alles aufhängen, das gut an eine Wand oder die Decke passt oder einfach zu schwer bzw. sperrig für ein Regal ist. Und das absolut Beste an Haken, Gerätehalterungen und Geräteleisten: Sie können überall angebracht werden.

So sind Besen, Skier, Laubbläser, Rechen, Fahrrad und Co. leichter zugänglich und immer griffbereit. Je nach Bedürfnis kannst Du auch Schwerlasthaken und Wandhalterungen aus rostfreiem Stahl, welche zusätzlich verzinkt sind, kaufen. Alfer Fahrradhaken für die Decke oder auch ein Skiwandhalter mit Gummierung verhindern ein Verrutschen des Verstauten und schützen so z. B. Dein Fahrrad oder Deine Skier vor Beschädigungen und Kratzern. Schau Dir unser Angebot im Shop an und finde Deine individuelle Lösung!

 

2.1. Hänge Dein Hab und Gut an die Wandhalterung

Wandhaken eignen sich bestens, um Ordnung in der Garage zu halten. Sie sind äußerst praktisch zur Aufhängung von Werkzeugen, Gartengeräten, Sportausrüstung und vielem mehr. Sie sparen Platz, sind einfach an der Wand anzubringen und machen es Dir auch in Zukunft leicht, Ordnung zu behalten. Eine Gerätehalter-Leiste z. B. ist schnell an die Wand geschraubt und als zusätzliche Aufhänge-Möglichkeit für Eimer, Besen, Gartenwerkzeug oder auch Regenkleider vielfältig nutzbar. Hier einige konkrete Beispiele, wie Du Deine Garagenwand nutzen kannst:

 

Montiere eine Skihalterung an die Wand

Die meiste Zeit im Jahr stehen die Ski im Weg herum. Im Winter möchte man sie dafür umso mehr stets griffbereit haben. Die einfache Lösung? Eine Skihalterung, die Du an die Wand montierst. So sind die Skier sicher aufbewahrt, nehmen im Raum kaum Platz weg und sind dennoch stets griffbereit. Wir empfehlen Dir die Skihalterung von Alpenstahl, die Du direkt an die Wand schrauben kannst, oder die Skihalterung von Alfer, die Du an das Alfer Coaxi Profil montieren kannst. An das Coaxi Profil von Alfer kannst Du stufenlos verschiedene Arten von Haken und Gerätehalterungen montieren und Dir so eine Wand- oder Deckenleiste erstellen, die genau auf Deine Bedürfnisse abgestimmt ist.

 

Bringe drinnen und draußen Stiefelhaken an

Meist braucht man nicht alle Schuhe gleichzeitig, oder lässt vor allem auch Arbeitsschuhe und Stiefel draußen. Diese kannst Du an einem Stiefelhaken platzsparend verstauen. Für die Nutzung in der Garage ist der Häfele Stiefelhalter eine gute Wahl. Für die Außennutzung eignet sich der Stiefelhalter von Alfer.

Unser Tipp: Bringe die Stiefelhaken beim Waschplatz vor der Garage an. Dort kannst Du die schmutzigen Stiefel gleich mit dem Schlauch abspritzen und trocknen lassen. So bleibt der Dreck draußen und die Garage sauber.

 

Profitiere von einem Besenhalter an der Wand

Mit einer Halterung für Besen und Schaufel wie dem Häfele Besenhalter oder auch dem Häfele Stielgerätehalter hast Du den Besen immer gleich zur Hand. So sparst Du Dir unnötiges Suchen, wenn jemand anderes den Besen zuvor benutzt hat. Vorausgesetzt natürlich, der andere ist zuverlässig genug, den Besen wieder an den eigens für ihn kreierten Platz zu hängen 😉

Grundsätzlich sollte nach einer gewissen Eingewöhnungszeit aber allen klar sein, wo der Besen ab sofort hingehört. So bleibt die Garage aufgeräumt und übersichtlich. Übrigens: auch Schaufel, Rechen und andere Stielgeräte können gut an der Halterung für Stielgeräte befestigt werden.

Weitere Wandhaken, die Dir helfen, Deine Sachen ordentlich in der Garage zu verstauen:

Lass Dich in unserem Shop von der großen Auswahl an Wandhaken und Gerätehaltern inspirieren!

 

2.2. Nutze die Decke mit Gerätehaken

Nicht nur die Garagenwand kannst Du als Stauraum nutzen. Beim Einrichten von Garagen und Kellern wird oft die Decke vergessen. Dabei kann diese mit Deckenhaken, gerade auch für schwere Lasten, genutzt werden. Sind die Haken an der Decke korrekt angebracht, tragen Sie bis zu 30 kg Last. So kannst Du auch richtig schweres Gerät wie z. B. Dein Fahrrad aufhängen und bei Bedarf ganz einfach herunterlassen.

 

Wandkonsolen

 

3. Klappkonsolen und Schwerlastkonsolen für robuste Wandregale

Regalträger, die es auch als Klappkonsolen oder Schwerlastkonsolen gibt, sind flexibel und auf jeder Wandhöhe verwendbar. In einer Garage bedeutet das, dass auch die oberen Raumbereiche optimal genutzt werden können. Klappkonsolen und Schwerlastkonsolen aus Stahl oder Edelstahl verfügen oft über eine Tragkraft von mehreren hundert Kilogramm und sind durch die Anbringung an der Wand sehr robust. Je nach Model können sie bei Nichtgebrauch gleich mit der Platte hochgeklappt werden. So entsteht Raum, wenn das Regal nicht in Gebrauch ist. So kannst Du beispielsweise Deine Sommerreifen im Winter gut verstauen, und auch die Fahrradhelme, bekommen einen Platz. Übrigens, Klappkonsolen eignen sich hervorragend als Arbeitstisch in der Garage oder Werkstatt. Nach getaner Arbeit klappst Du die Klappe hoch, und der Weg zum Auto ist wieder frei.

 

4. Lass Dich von Deiner aufgeräumten Garage beflügeln

Wie du siehst, wird das Garage aufräumen mit einem strukturierten Vorgehen und der richtigen Einrichtung von einer unüberwindbaren Hürde zu einer durchaus machbaren Aufgabe. Wandhaken, Deckenhalterungen und Klappkonsole helfen, richtig Ordnung in Deine Garage zu bringen. Mit Besenhalterung, Fahrradhaken, Geräteleiste, Stiefelhaken und Co, hast Du Dein Material immer griffbereit. Zwei Tipps zum Abschluss, damit die Garage lange aufgeräumt bleibt:

  • Räume jede Woche kurz auf und nimm Dir einmal im Jahr Zeit für den Großputz.
  • Schaffst Du Dir ein neues Teil an, gib idealerweise einfach zuerst ein anderes weg. So verhinderst Du, dass sich erneut Material ansammelt.

Unterm Strich bleibt Dir so mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben und auch der Gang in die ordentliche Garage macht viel mehr Spaß. Und das Beste:

Hast Du erst mal Ordnung gemacht und Deinen Stauraum optimiert, fällt es Dir viel leichter, aufzuräumen und mit geringem Aufwand Ordnung zu halten. So bleibt der Weg zum Auto immer frei und Deine Gartengeräte am Wandhaken zugänglich. Wir wünschen Dir viel Spaß mit Deiner gut eingerichteten Garage! Hast Du weitere Tipps zum Thema Garage aufräumen? Schreib uns einen Kommentar!

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